Vom Scan zur Fräsbahn – Aufmaß additiver Rohteile

Technische Universität München

Munich, Deutschland · Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (TUM-ED)

AbschlussarbeitMünchen
Veröffentlicht
Zuerst gesehen 22. Oktober 2026 (heute)
Bewerbungsfrist
Keine Angabe
Bereich
Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (TUM-ED)
Kategorie
Abschlussarbeit
Beschäftigungsart
Keine Angabe
Sprache
Keine Angabe

Kurzbeschreibung

Beschreibung Ausgangssituation Additiv gefertigte Rohteile haben ein stark schwankendes Aufmaß. Feste CAM-Regeln führen dadurch lokal zu Leerschnitten oder zu Überlastung des Werkzeugs. Zielsetzung Aufgebaut wird eine durchgängige Kette vom digitalisierten Rohteil bis zu den Eingriffsbedingungen der Bearbeitung: Registrierung auf die Sollgeometrie, Ableitung eines flächigen Aufmaßfeldes, Zonierung und Abtragssimulation entlang der Bahn. Die resultierenden Eingriffsgrößen werden an ein vorhan- denes Zerspankraftmodell gekoppelt und experimentell validiert, sodass Bearbeitungsstrategien künftig ohne Versuch bewertet werden können. Voraussetzungen Anforderungsprofil Interesse an Geometrieverarbeitung, Simulation und CAD/CAM. Python-Kenntnisse werden vorausgesetzt, Erfahrung mit Punktwolken oder Netzverarbeitung ist von Vorteil.

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